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Angst

 

 

 Manchmal überfällt es einen ohne Vorwarnung.
Da ist sie wieder diese unbändige Angst,
die das Herz in eine eisige Umarmung nimmt
und keine Luft lässt zum atmen.

Es ist wie körperlicher Schmerz, man droht zu ersticken.
Die vollkommene Irrationalität bringt mich zum verzweifeln.
Es gibt nichts wovor ich Angst haben müsste.
Selbst wenn ich daheim bin, in Sicherheit, fühle ich sie immernoch.

Sie lässt mich nicht gehen.
Was würde ich dafür geen, damit diese Angst mit der Wut verschwindet.
Die Wut, die in mir tobt und herausgelassen werden will.
Dabei gibt es keinen Grund wütend zu sein.

Es ist der pure Hass auf alles und Jeden.
Während gleicbzeitig alles in mir schreit in den Arm genommen zu werden.
Ich schaffe es noch mich selbst in den Abgrund zu treiben.
Wahrscheinlich ohne das ich es selbst merken werde.

Irgendwann werde ich aufwachen und vor mir nur der schwarze Abgrund.
Der so gut zu der Leere in mir passt.
Es gibt niemanden, der das verstehen kann wenn er es nicht selbst erlebt hat.
Wie kann man soviel Hilflosigkeit und Angst gepaart mit der mörderischen Wut und dem Wunsch das es aufhört auch in Worte packen?

Ich habe das Gefühl ich möchte schreien, mich gegen Wände werfen und bin gleichzeitig zu letargisch um mich überhaupt von dem Stuhl zu erheben.
Am liebsten würde ich mich ganz in mich selbst zurückkriechen niemanden sehen oder hören müssen.
Gleichzeitig erwacht eine Stimme, die mich anschreit, dass ich zu einem Menschen muss, der mich fest hält.
Einem Menschen, der dafür sorgt, dass ich nicht auseinanderbreche.

Ich wünschte ich könnte mich zuschütten um diesen Gedanken zu entgehen.
Was würde ich für ein Gläschen Wein geben?
Es gibt kein Happy End für mich und wird es nie geben.
Mir bleibt nur die Zerrissenheit und der Abgrund, der jeden Tag näher rückt und droht mich zu verschlingen.

 Ich möchte zu dir rennen, dich anschreien du sollst die Augen aufmachen.
Mir hier raushelfen und mir Halt geben.
Doch ich weiß, dass es unsinnig ist, ich weiß noch nicht mal selbst wie man mir Halt geben könnte, woher sollst du es wissen?

6.7.11 18:34


Das Ende ohne Anfang

 

 

Es schien doch alles so einfach. Die festgegebenen  Strukturen.
Man findet jemanden, mit dem man sein Leben verbringen möchte egal wohin es einen führt. Doch plötzlich ist alles anders.
Es fühlt sich falsch an in deinen Armen zu liegen.
Die Liebe hat sich langsam und leise Stück für Stück verabschiedet und es weiß keiner wohin sie gegangen ist.
Nur noch ein Hauch dessen was ich einmal für dich empfunden habe bleibt zurück.  Ich habe Angst es zu beenden, ich fühle mich allein und einsam.
Niemand der in dieser Zeit hier ist, ist  mir eine Hilfe.
Ich will doch dich, und ich will dich lieben können nicht nur zeitweise sondern für mein ganzes restliches Leben.  
Daran ändert sich nichts. Keine Gefühle für jemand anderen können mir die Zeit nehmen, die ich mit dir verbracht habe und für die ich wahnsinnig dankbar bin.
Ich weiß, dass es besser ist alles zu beenden und sich etwas neuem zuzuwenden doch schon allein der Gedanke daran macht mich verrückt.
Er bringt mich nahezu um.  Die Panik kommt mit jeder Minute, die ich hier sitze näher.  
Haben wir uns wirklich so verändert? Wollen wir die letzten 4 Jahre so aufs Spiel setzten?
Wo ist der Mut hin, mit dem wir uns immer wieder versichert haben  wir kriegen das hin?
Wir hatten doch so viele Träume. Soll das nun alles zerplatzen?
Ich weiß es war meine Idee, es noch bis September zu versuchen und danach entweder weiter zu machen oder aufzugeben. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als das ich aufgeben könnte.
Doch ich kann es nicht, jede verbleibende Sekunde klammere ich mich an dich als ob es die letzte wäre. Es ist eine Farce, ich weiß, dass es zwischen uns nie mehr das wird was es einmal war.
Es liegt nicht mal zwingend an unseren Familien, die einfach zu verschieden sind. Sondern es ist die gesamte Situation die unsere Beziehung tötet.
Du hast dich verändert, ich ebenfalls. Ich war erst 15, hattest du wirklich gedacht ich würde mich nicht weiter entwickeln?
Es geht zu schnell, ich habe Angst. Wir haben es ausgesprochen es ist somit wahr.
Du hattest doch auch schon überlegt ob wir es beenden sollen. Doch wir klammern uns aneinander und wissen nicht wieso.
Es ist nicht mal mehr wirklich Liebe sondern Gewohnheit und eine verdammt tiefe Freundschaft.
Es hat nichts mehr mit dem Herzklopfen, dem Gefühlsregen und Verliebtheit zu tun.  
Wir sind ein gut funktionierender Mechanismus. Doch ist es wirklich das was ich mit 19 möchte?
Nur funktionieren, nie mehr die Aufregung der ersten Begegnung spüren, nie mehr sämtliche Leiden der Frischverliebten erleben?
Einerseits ja, ich würde gern mein Leben an deiner Seite verbringen. Andererseits habe ich Angst, dass es an meinem Freiheitswunsch über kurz oder lang sowieso zerbrechen würde.  Ich will dich nicht verlieren.
Ich will beides, unsere Beziehung aufrecht erhalten und gleichzeitig frei sein.
Ob ich es im September schaffe dich zu verlassen? Bitte vergib meine Selbstsucht.
Nachdem wir darüber geredet haben ist es jetzt wesentlich schöner mit dir als der letzte Monat.
Was hat uns so verändert? Vor zwei Monaten noch ein Herz und eine Seele.
Wir haben ein wunderschönes, verlängertes Wochenende verbracht und jetzt ist schon wieder alles so anders.
Wir sind genervt voneinander und können doch keine Pause einlegen.
Wir richten unsere Beziehung mit Erfolg zugrunde und hängen jeden Tag aneinander obwohl wir wissen, dass wir gegenseitig unsere Freiräume bräuchten.
Ich habe Angst vorm Alleinsein. Andererseits ist es einfach nicht mehr fair an deiner Seite zu sein.
Das ist nichts was ich verdient hätte. Mein Herz hat nie ganz dir gehört, aber das weißt du sicher schon, und doch warst immer du derjenige, den ich ganz tief darin eingeschlossen hatte, der alle anderen Gefühle überlagert hat.
In meiner Brust ist anstelle eines Herzens ein riesiges Loch, das ich nicht mehr schließen kann. Es wäre nur fair dir gegenüber loszulassen damit du die Chance hast glücklich zu werden, doch ob ich das kann ist das andere.
Ich bin zu egoistisch geworden. Das ist es was ihr zwei aus mir gemacht habt, ein selbstsüchtiges, egoistisches, gefühlskaltes Wesen.
Nur an dich zu denken zerreißt mich fast. Ich kann nicht mit dir und nicht ohne dich. Du bist wie eine Sucht, die mich fest in den Krallen hat.
Verzeih mir, dass ich nie Perfektion für dich erreichen konnte. Verzeih mir, dass ich nie ganz dir gehört habe. Verzeih mir all die Male, die ich dich verletzt habe.
Wir hatten doch so viele schöne Momente, so viele schöne Zeiten.
Zwar mit Streit und Wut und doch bist du alles an das ich mich erinnern kann. Ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich kann dir alles erzählen, nichts muss mir peinlich sein.
Du unterstützt mich in allem was ich tue. Nur mir fehlt die Kraft für dich das Gleiche zu tun.
Ich vermisse mein echtes  Lächeln, das du sooft auf mein Gesicht gezaubert hast. Ich will meine Gefühle für dich zurück.
Und da ist es wieder dieses kleine bescheuerte Wort „will“. Es sollte mir wichtiger sein, dass du glücklich bist. Denn das ist es doch was Liebende tun, des anderen Glück über das eigene stellen.
Früher fiel mir das so leicht, jetzt kann ich es kaum noch. Es macht mir Angst wie ich mich verändert habe.
Ich hatte wirklich geglaubt, in dir den Mann gefunden zu haben, mit dem ich trotz unserer Jugend mein Leben verbringen kann.
Habe ich mich getäuscht oder war es nie so vorgesehen? Du wirst immer ein Stück von mir sein, komme was da wolle.
Nie wird sich jemand dazwischen stellen, dass du ein Teil meines Lebens bist. Das ist alles was ich noch für dich tun kann. Bitte verzeih mir. Ich liebe dich und werde es wohl immer auch auf eine bestimmte Art und Weise tun. Bekommen wir es nochmal hin? Ich hoffe ja.

4.7.11 15:30


Es wäre nicht mein Leben...

 

...wenn irgendwas mal glatt laufen würde

...wenn du mich mal nicht belügen würdest

...wenn du mich mal versuchen würdest zu verstehen

...wenn ich nicht ständig enttäuscht werden würde

...wenn ich nicht zu hohe Erwartungen hätte

....wenn ausnahmsweise mal irgendwer verstehen würde was ich fühle

...wenn ich euch nicht beide lieben würde

...wenn ich einmal einfach nur in Ruhe leben könnte

 

Aber will ich dieses, mein, Leben überhaupt? 

 

 

11.5.11 21:32


Es gibt keine Perfektion

 

Immer wenn alles total perfekt zu laufen scheint, geht irgendwas schief. 

Es war doch nur ein dummer Streit, kein Grund gleich auszuflippen. 

Als ob ich etwas dafür könnte, wenn er keine zwei Sekunden nachdenken kann! 

Man hebt nun mal niemanden hoch, wenn dessen Hund direkt daneben steht. 

Ist doch gesunder Menschenverstand oder? 

Soweit sollte auch jemand, der sich nicht mit Hunden auskennt denken können. 

Dabei lief im Moment alles so gut. 

Aber war ja klar, dass es irgendwann wieder kracht. 

Und mir dann auch noch Rasseprobleme vorzuwerfen nur weil ich mich von ihm anbrüllen lassen musste, dass Schwarze schwarz sind. 

Es tut mir ja leid hätte ich antworten sollen, nein sie sind nur maximal pigmentiert?

 

Ich will eig. gar nicht weiter darüber nachdenken, stimmt nur zu traurig. 

Er pennt oben im Bett und bin wie immer allein mit meinen Gedanken. 

 

Aber Stolz bin ich sehr wohl auf mich, ich habe durchgehalten. 

Als er gestern sang und klanglos abrauschte, bin ich stark geblieben. Habe mir das Hundi geschnappt und bin Gassi gegangen. 

Danach Streichen und war den ganzen Abend bin halb 11 unterwegs.

Somit war ich abgelenkt und habe keinen Mist gebaut. 

War also irgendwie doch ein erfolgreicher Tag!

27.4.11 08:44


Weißt du noch?


 

Weißt du noch?

 

Weißt du noch, damals 2006, wie wir bei Markus im Keller saßen?

Wir waren sowas von blau und zufrieden wie unser Leben lief.

Ich war gerade erst 13 1/2, das erste Mal richtig verliebt.

Du schienst so unnahbar, als würdest du über allem stehen.

Ich konnte dich damals nicht verstehen, ich war jung, naiv.

 

Weißt du noch, unsere gemeinsame Musik?

Wie wir, damals, glücklich und überschwänglich mitgesungen haben.

Uns die Kopfhörer deines MP3-Players geteilt haben, so nah beieinander.

Jeder Kuss war wie ein Versprechen, um mich war es geschehen.

Deine Nähe hat mir alles bedeutet.

 

Weißt du noch, wie ich zusammen gebrochen bin, als wir uns trennten?

Monatelang war der Alkohol mein bester Freund.

Und ich war gerade erst 14, das erste Mal die Verlassene.

Doch du warst immer noch da, hast mich beschützt.

Niemals bist du weit von meiner Seite gewichen.

Wir waren einfach beste Freunde.

 

Weißt du noch, als ich 2007 das erste Mal meinen eigenen Weg ging?

Ich weiß nicht was damals passiert ist, doch plötzlich hast du dich verändert.

Du wurdest anhänglicher, vieles kam von dir aus.

Ich lernte jemand anderen kennen und lieben.

Wir waren noch immer unzertrennlich, wie Geschwister.

Du hast mich immer als kleine Schwester bezeichnet und viel Zeit mit mir verbracht.

 

Weißt du noch, als du Stress mit ihr hattest?

Ich war immer für euch da, hab mir alles angehört.

Innerlich war ich, trotz meiner eigenen Beziehung, ein Wrack.

Wir haben uns Gegenseitig immer wieder aus der Scheiße gezogen.

Mit knapp 15 immer nur darauf bedacht, dass du glücklich bist.

Mich hinten angestellt, aber wir hatten uns, das Einzige was zählte.

 

Weißt du noch, unser Kuss in der Waschküche?

Wir beide mit jemand anderem liiert.

Total betrunken, im Rausch der Gefühle.

Wie oft hatte ich es mir gewünscht, dass es soweit kommt.

Doch in diesem Moment war ich nicht glücklich, sondern erschrocken.

Und alles kochte wieder hoch, noch einmal verliebt.

 

Weißt du noch, 2008, unser Sommer?

Wir waren wie Bruder und Schwester, unzertrennlich und doch kein Paar.

Andauernd am Feiern, ich war wie auf Droge und gerade erst 16.

Deine Komplimente hatten mir endgültig den Kopf verdreht.

Ich wollte nur noch dich, um jeden Preis.

Und ich erreichte mein Ziel Anfang 2009.

 

Weißt du noch, der Monat Glück, den wir hatten?

Ich war im Rausch der Gefühle, du gabst mir das Gefühl zu schweben.

Jede Sekunde genoss ich, immer mit dem Gedanken, dass mir dieses Glück nicht lang gehören wird.

Ich kannte dich in- und auswendig, sowie du mich immer lesen konntest.

Und doch haben wir unser Glück wieder zerstört.

Ich wurde 17 und du warst nicht mehr da.

 

Weißt du noch, dass du dir sicher warst ich komme nicht allein zurecht?

Ich habe es geschafft, ich war nie davon abhängig, dass du mich beschützt.

Habe dich gehasst, verflucht und vermisst.

Leider hat die Zeit keine einzige Wunde geheilt, sie rissen ständig auf.

Ich kam zurecht, auf einer sehr vernünftigen Ebene mit Kopfentscheidungen.

Die Überschwänglichkeit war verschwunden, mein Herz hatte nichts mehr zu melden.

 

Weißt du noch, wie du mir versprochen hast, du lässt mich nie allein?

Du sagtest, niemand wird mir jemals mehr weh tun.

Dabei warst du derjenige der die Wunden in mein Herz gerissen hat.

Du warst nicht da als einige der wichtigsten Dinge in meinem Leben geschehen sind.

Der Tod mehrerer geliebter Wesen, Streit, Hass, Versöhnung.

Ich wurde 18, ohne dich, es zerriss mich innerlich.

 

Weißt du noch, dass jeder sagt, wie ähnlich wir uns sind?

Immer auf der Überholspur, das Leben nur nicht zu ernst nehmen.

Jeder von uns kommt alleine klar, und doch können wir nicht ohne einander.

Nicht ich kam zurück, sondern du hast dich bei mir gemeldet.

Dein Podest ist geschrumpft, ich bin nicht mehr so naiv.

Aber nach wie vor im Rausch der Gefühle, sobald du mir Nahe bist.

 

Weißt du noch, unser Lied? Hast du mich am Montag gefragt.

Und wir haben das Radio aufgedreht und mitgesungen, als ob es kein Morgen gäbe.

Auf dem Weg in die Disco, feiern, Party machen, uns betrinken, als wäre nie etwas gewesen.

Ich werde bald 19,b in überschwänglich und entscheide nach Gefühl.

Doch irgendetwas von dem Zauber ist verloren gegangen.

Diesmal kann es funktionieren, wenn es bei der Freundschaft bleibt.

 

Ich weis irgendwann werde ich sagen:

 

Weißt du noch, als wir damals gesagt haben...

...wir werden immer nur beste Freunde sein…

…nicht mehr, aber auch nicht weniger…

...zwischen uns wird nie mehr etwas laufen…

…weil die Freundschaft zu wichtig ist?

17.3.11 06:02


Status Quo


 

Kannst du mir mal erklären,

warum du immer dann auftauchst,

wenn mein Leben ausnahmsweise mal in geregelten Bahnen verläuft?

 

Immer wenn ich einen Großteil der Löcher,

die du hinterlassen hast gestopft und neu gefüllt habe,

stehst du da und reißt alles wieder auf!

 

Wir kennen uns so verdammt lang und gut,

waren Vertraute, Streitpartner und liebten uns wie Geschwister,

bist wir es mit dieser zweiten körperlichen Beziehung versaut haben.

 

Danach keinen Kontakt mehr, fast 730 Tage,

es war alles andere als einfach ohne jemandem mit dem ich über alles reden konnt.

Ich hatte schon vergessen wie deine Stimme klingt.

 

Und plötzlich, von jetzt auf gleich, stehst du vor der Tür.

Nicht einmal der Hund kann mit der Situation umgehen.

Wir sind beide unsicher.

 

Dabei habe ich dich noch nie zuvor unsicher erlebt,

immer nur als starken Fels in der Brandung.

Als meinen Beschützer vor der kalten Welt.

 

Doch als wir ein par Schritte gegangen sind,

und du, zu meiner Verwunderung, viel !nein! alle Schuld auf dich genommen hast,

ist auf einmal alles wieder wie in den verdammten fast 4 Jahren, die schönsten bisher.

 

Wir reden und spaßen, locker ohne Hemmungen.

Ich spüre, dass ich schon lang nicht mehr wütend bin.

Du hast mir gefehlt.

 

Mein Herz rast immer wenn du etwas Liebes sagst oder mir tief in die Augen siehst.

Diese verdammten tiefen, blauen Augen.

Ich habe sie immer geliebt.

 

Es wirkt alles so perfekt,

wir reden wie ich es mir immer gewünscht habe.

Wir sind beide ruhiger und erwachsener geworden.

 

Du lässt mir die Entscheidung ob du gehen oder bleiben sollst,

ich antworte intuitiv, wie immer wenn du in der Nähe bist setzt mein Verstand aus.

Es ist vollkommen egal was ich sage, es gibt kein richtig oder falsch.

 

Als du dann gehst umarmst du mich zum Abschied.

Es fühlt sich so an als wären die letzten 730 Tage nie geschehen.

Und ich weis wir sind wieder bei Status Quo.

25.1.11 15:01


Angst

 


 

Aufgebaut - Abgestürzt

Wieder glücklich gewesen - Hoffnung verloren

Angst überwunden - zu Tode erschreckt worden

 

Alles ein auf und ab

Auf der einen Seite alles überdauerndes Glück

Auf der andere Kalte Angst

 

Eifersucht ein zuvor nie gekanntes Gefühl und jetzt ist es so gefährlich nah… und könnte alles zerstören

 

Angst den einzigen Menschen zu verlieren den man wirklich liebt

Angst einen Fehler zu machen

Angst ist das Hauptgefühl

 

Angst die dein Herz umklammert wie eine eiskalte Faust, dir wird übel, die Welt dreht sich, kalter Schweiß bedeckt deinen Körper, du zitterst kannst kaum noch gehen nur weil er eine Blöde Bemerkung gemacht hat, nicht ans Handy ist oder mit IHR im ICQ schreibt

 

Warum tu dich mir das an?

 

 

 

18.12.10 08:13


Wanna die


 

Life should be easier and if there is no reason for being so complicated, why am I?

Life could be so easy if there would be no more feeling, but they are here, they are real.

I just don't know what to do.

Leave me alone! I am just a little girl lost in this cold world. Lost between cruel people, trying to destroy me. So what am I?

Nothing? Unimportant? Just another broken heart?

Why is everything upside down?

Am I still real or is it all just a cruel game without and happy end?

Where Am I going to?

It's the same again everytime it's the same. Id on't know what to do!

Don't wanna stay alive anymore.

Don't wanna fight again because I know I will loose!

Only love keeps me alive but for how long?

Fear, everywhere inside me.

Look this girl in that morrow over there. Who the fuck is she? Me?

No I don't think so I'm not lost, or am I?

Everthing turn in circles

I wann die…

 

…NOW!

10.11.10 04:58


Ungewissheit


 

Es ist kalt in meinem Herzen,

Alles verdrängt und weggeschlossen

Endlich keine Schmerzen

 

Möchte nie wieder Fühlen

Wurde zu oft verletzt

Versuche alles in mir abzukühlen

 

Mein gebrochenes Herz

Zu Eis erstarrt

Und doch fühle ich den Schmerz

 

Nennst du das wirklich Leben?

Eiseskälte, harte Worte,

Willst du mir das für die Ewigkeit geben?

 

War das alles wirklich nur Schein?

Alles das was zwischen uns war

Ich wollte doch nur glücklich sein

 

Wie lange werde ich wohl noch so leben?

Die Ungewissheit, diese Kälte bringt mich noch um

Könntest du dir das vergeben?

3.11.10 20:57


Deine Lügen


 

So oft verzapfst du nur Schmarrn,

Erzählst mir immer all diese Lügen,

Und siehst mich dabei direkt an,

Als würden deine Taten nicht genügen.

 

Wie oft habe ich dir verziehen?

Du wolltest, dass ich dich versteh'

Du betteltest sogar auf Knien,

Doch nur dann wenn ich sagte, das sich geh.

 

Du erwartest von mir Vertrauen,

Doch ich lass  mich nicht mehr verletzten

Ich bin nicht wie manch andere Frauen

Mein Freund - jetzt Fliegen die Fetzen.

 

Ich hab die Schnauze voll von deinen Lügen

Mir reicht was ich jetzt weis.

Du kannst dich ruhig selber betrügen

Doch verschon mich mit deinem Scheiß

2.11.10 16:09


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