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Strahlen des Lichts


 

Strahlen des Lichts, das durch ein Fenster fällt.

Streichen sanft über das Gesicht eines Mädchens.

Brechen sich in ihren roten Haaren.

Müde schlägt sie ihre grünen Augen auf und setzt sich auf.

Das Lächeln, das auf ihren Lippen liegt,

eine letzte Erinnerung an den Traum den sie gerade hatte.

Doch dieses Lächeln verschwindet,

als sie sich in der Realität wieder findet.

All die dunklen Gefühle,

sie wollen sie erdrücken, sie niederreißen.

Und sie wieder schwach werden und sich der Sehnsucht,

hingeben lassen.

Doch sie hatte beschlossen, dass ihr das nie wieder passiert.

Sie schließt die Augen und streicht sich über das Gesicht.

Warum nur musste alles so kompliziert sein?

Ihre Welt stand mal wieder Kopf.

Und sie wusste nicht mehr wohin mit ihren Gedanken.

Hätte sie ihn doch nur nie kennen gelernt.

Und doch kann sie nicht mehr auf ihn verzichten.

Ihr bester Freund, Ihr „Bruder“, der Freund ihrer besten Freundin.

Und ihr Ex-Freund, ihre erste richtige Liebe.

Sie weis, dass sie ihn wohl nie aus ihrem Kopf bekommen wird.

Und doch möchte sie es auf eine Art und Weise auch gar nicht.

Sie hat sich damit abgefunden, schon zu lange existieren diese Gefühle.

Und er ist so lieb zu ihr in letzter Zeit.

Ist immer für sie da, beschützt sie.

Sie will doch die beiden nur nicht verlieren.

Dafür nimmt sie all die durch geweinten Nächte gern in Kauf.

Nur um sein Lächeln zu sehen, nur um seine Stimme zu hören.

Seine Umarmung zur Begrüßung zu fühlen.

In seine blauen Augen zu sehen.

Und die Dankbarkeit ihrer besten Freundin,

dass sie nicht sauer ist sondern die Beziehung akzeptiert.

Das Mädchen opfert sich für die Beiden auf,

schmeißt alle Pläne über den Haufen wenn sie angerufen wird.

Tröstet Tage und Nächtelang am Telefon wenn mal Stress ist.

Ist einfach da.

Sie denkt nur selten an sich.

Und wenn sie es doch mal tut dann mit schlechtem Gewissen.

Nicht selten kommt ihr der Satz „Ich habe es scheinbar echt nicht verdient glücklich zu sein“

Über die Lippen, wenn die Depressionen zu groß oder die Sixxer zu viele geworden sind.

Doch sobald diese Phase vorbei ist macht es ihr nichts mehr aus.

Für ein Lächeln oder ein liebes Wort,

hängt sie sich immer gern rein.

Sie ist diejenige die niemandem einen Gefallen abschlägt.

Und die zuerst an andere denkt und dann an sich.

Sie ist diejenige, die einfach mit ihrem Leben nicht klarkommt.

Sie liebt ihn.

Und deshalb möchte sie, dass er glücklich ist, auch wenn sie dabei unglücklich ist.

Wenn jemand sie versucht zum Reden zu bringen ist ihre einzige Antwort

„That’s Life“

26.2.08 18:53
 


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